Penetrationstests
Websites, Web-Apps, APIs, Netzwerke und Cloud: Schwachstellen manuell suchen, ausnutzbar belegen und nach Risiko priorisieren.
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Wir testen eure Systeme so, wie Angreifer es tun würden, helfen im Ernstfall schnell und sauber dokumentiert, und betreuen Infrastruktur, die einfach läuft. Mit Ergebnissen, die Geschäftsführung, Rechtsberatung und IT gleichermaßen verstehen.


Wir finden, was Scanner übersehen, und dokumentieren es so, dass alle Beteiligten dieselbe Sprache sprechen.
Websites, Web-Apps, APIs, Netzwerke und Cloud: Schwachstellen manuell suchen, ausnutzbar belegen und nach Risiko priorisieren.
Konfigurationen, Zugänge, Berechtigungen und Abläufe: eine ehrliche Bestandsaufnahme mit klaren nächsten Schritten statt eines Berichts, den niemand liest.
Ransomware, kompromittierte Konten, Datenabfluss: eindämmen, Spuren sichern, Ursache finden und sauber wieder hochfahren.
Systeme härten und technische Nachweise vorbereiten – etwa vor einer ISO-27001-Zertifizierung oder für NIS2.
Produktive Linux-Server aufsetzen, absichern und betreuen: Updates, Zugänge, Netzwerke und eine Dokumentation, die aktuell bleibt.
Backup- und Wiederherstellungskonzepte, die im Ernstfall wirklich funktionieren, und Überwachung kritischer Dienste, bevor Kunden etwas merken.
Monitoring meldet Probleme, bevor eure Kundinnen und Kunden sie bemerken. Und fällt doch etwas aus, holen regelmäßig getestete Backups Systeme und Daten verlässlich zurück.


Klarer Umfang vorab, nachvollziehbare Ergebnisse danach.
Nach einem Angriff zählt beides: Systeme schnell wieder zum Laufen bringen und sauber festhalten, was passiert ist – für Versicherung, Behörden und mögliche Verfahren. Weil wir auch digitale Forensik machen, geht bei uns nichts davon verloren.
Ein Scanner findet automatisch bekannte Schwachstellen. Ein Penetrationstest geht weiter: Wir prüfen manuell, ob sich Lücken tatsächlich ausnutzen und miteinander verketten lassen, testen Logik und Berechtigungen und belegen jeden Fund. Fehlalarme sortieren wir aus.
Nichts überstürzt löschen oder neu aufsetzen – sonst gehen Spuren verloren. Betroffene Systeme vom Netzwerk trennen, aber möglichst nicht ausschalten, und uns sofort kontaktieren. Wenn personenbezogene Daten betroffen sein könnten, an die Meldefrist nach DSGVO denken: in der Regel 72 Stunden.
NIS2 betrifft viele mittlere und große Unternehmen in wichtigen Sektoren und verlangt nachweisbare Maßnahmen zum Risikomanagement. Ob ihr darunter fallt, hängt von Branche und Größe ab. Wir übernehmen die technische Seite – Bestandsaufnahme, Härtung, Nachweise; die rechtliche Einordnung klärt am besten eure Rechtsberatung.
Ja, nach Absprache – mit klar vereinbartem Umfang und Zeitfenster, damit der Betrieb nicht gestört wird. Kritische Tests stimmen wir vorher einzeln ab.
Ja – von der Einrichtung über Updates, Backups und Monitoring bis zur Dokumentation, damit Wissen nicht an einer einzelnen Person hängt.
Einstellungen werden lokal auf deinem Gerät gespeichert und bleiben bei zukünftigen Besuchen erhalten.