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Sicherheit, die hält — nicht nur zertifiziert.

Wir testen eure Systeme so, wie Angreifer es tun würden, helfen im Ernstfall schnell und sauber dokumentiert, und betreuen Infrastruktur, die einfach läuft. Mit Ergebnissen, die Geschäftsführung, Rechtsberatung und IT gleichermaßen verstehen.

Illustration: Server-Rack, verbunden mit einem Schutzschild mit rotem Häkchen, daneben Schlüssel und PflanzeIllustration: Server-Rack, verbunden mit einem Schutzschild mit rotem Häkchen, daneben Schlüssel und Pflanze

Angreifen, absichern, betreiben.

Wir finden, was Scanner übersehen, und dokumentieren es so, dass alle Beteiligten dieselbe Sprache sprechen.

01

Penetrationstests

Websites, Web-Apps, APIs, Netzwerke und Cloud: Schwachstellen manuell suchen, ausnutzbar belegen und nach Risiko priorisieren.

02

Security Audits

Konfigurationen, Zugänge, Berechtigungen und Abläufe: eine ehrliche Bestandsaufnahme mit klaren nächsten Schritten statt eines Berichts, den niemand liest.

03

Incident Response

Ransomware, kompromittierte Konten, Datenabfluss: eindämmen, Spuren sichern, Ursache finden und sauber wieder hochfahren.

04

Hardening & Compliance

Systeme härten und technische Nachweise vorbereiten – etwa vor einer ISO-27001-Zertifizierung oder für NIS2.

05

Systemadministration

Produktive Linux-Server aufsetzen, absichern und betreuen: Updates, Zugänge, Netzwerke und eine Dokumentation, die aktuell bleibt.

06

Backup & Monitoring

Backup- und Wiederherstellungskonzepte, die im Ernstfall wirklich funktionieren, und Überwachung kritischer Dienste, bevor Kunden etwas merken.

Auch der laufende Betrieb zählt.

Monitoring meldet Probleme, bevor eure Kundinnen und Kunden sie bemerken. Und fällt doch etwas aus, holen regelmäßig getestete Backups Systeme und Daten verlässlich zurück.

Wann wir gerufen werden.

  • Verdacht auf Datenabfluss oder kompromittierte Systeme
  • Pentest vor dem Produktivstart einer Anwendung
  • Ransomware-Angriff: Was ist passiert, was ist betroffen?
  • Hardening vor einer ISO-27001- oder NIS2-Prüfung
  • Linux-Server aufsetzen, härten und dauerhaft betreuen
  • Backup- und Disaster-Recovery-Konzept, das getestet ist
  • Monitoring und Alarmierung für kritische Systeme
  • Migration von der Cloud ins eigene Rechenzentrum – oder umgekehrt

So läuft ein Pentest.

Klarer Umfang vorab, nachvollziehbare Ergebnisse danach.

  1. Umfang festlegenWelche Systeme, welche Ziele, welches Zeitfenster – schriftlich vereinbart, bevor wir starten.
  2. TestenManuelle Prüfung, ergänzt durch Werkzeuge. Kritische Funde melden wir sofort, nicht erst im Bericht.
  3. Bericht mit PrioritätenJede Schwachstelle mit Nachweis, Risiko und konkreter Empfehlung – plus Zusammenfassung für die Geschäftsführung.
  4. Beheben & nachtestenAuf Wunsch setzen wir die Maßnahmen mit um und prüfen danach, ob die Lücken wirklich geschlossen sind.

Security und Forensik aus einer Hand.

Nach einem Angriff zählt beides: Systeme schnell wieder zum Laufen bringen und sauber festhalten, was passiert ist – für Versicherung, Behörden und mögliche Verfahren. Weil wir auch digitale Forensik machen, geht bei uns nichts davon verloren.

Mehr zur digitalen Forensik →

Was viele wissen wollen.

Was ist der Unterschied zwischen einem Pentest und einem Schwachstellen-Scan?

Ein Scanner findet automatisch bekannte Schwachstellen. Ein Penetrationstest geht weiter: Wir prüfen manuell, ob sich Lücken tatsächlich ausnutzen und miteinander verketten lassen, testen Logik und Berechtigungen und belegen jeden Fund. Fehlalarme sortieren wir aus.

Was sollen wir bei einem akuten Angriff tun?

Nichts überstürzt löschen oder neu aufsetzen – sonst gehen Spuren verloren. Betroffene Systeme vom Netzwerk trennen, aber möglichst nicht ausschalten, und uns sofort kontaktieren. Wenn personenbezogene Daten betroffen sein könnten, an die Meldefrist nach DSGVO denken: in der Regel 72 Stunden.

Betrifft uns NIS2?

NIS2 betrifft viele mittlere und große Unternehmen in wichtigen Sektoren und verlangt nachweisbare Maßnahmen zum Risikomanagement. Ob ihr darunter fallt, hängt von Branche und Größe ab. Wir übernehmen die technische Seite – Bestandsaufnahme, Härtung, Nachweise; die rechtliche Einordnung klärt am besten eure Rechtsberatung.

Testet ihr im laufenden Betrieb?

Ja, nach Absprache – mit klar vereinbartem Umfang und Zeitfenster, damit der Betrieb nicht gestört wird. Kritische Tests stimmen wir vorher einzeln ab.

Betreut ihr Server auch langfristig?

Ja – von der Einrichtung über Updates, Backups und Monitoring bis zur Dokumentation, damit Wissen nicht an einer einzelnen Person hängt.

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