Handy-Forensik
Smartphones und Tablets mit iOS und Android: Nachrichten, Anrufe, Fotos, Standortdaten und App-Inhalte – inklusive gelöschter Daten, soweit sie technisch noch vorhanden sind.
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Was auf Handys, Computern, in Cloud-Konten und im offenen Netz passiert ist, rekonstruieren wir so, dass es hält: gerichtsverwertbar gesichert, reproduzierbar ausgewertet und verständlich erklärt – für Kanzleien, Unternehmen, Behörden und Privatpersonen in Wien und ganz Österreich.


Digitale Geräte vergessen wenig. Entscheidend ist, die Spuren richtig zu sichern, bevor sie verändert werden – und sie so auszuwerten, dass jeder Schritt überprüfbar ist.
Smartphones und Tablets mit iOS und Android: Nachrichten, Anrufe, Fotos, Standortdaten und App-Inhalte – inklusive gelöschter Daten, soweit sie technisch noch vorhanden sind.
Festplatten, SSDs, USB-Sticks, Speicherkarten und Server: forensisches Image, Auswertung von Dateien, Verläufen, Logins und Systemspuren.
Postfächer, Cloud-Speicher, Messenger- und Social-Media-Konten: Zugriffe, Weiterleitungen und Datenabflüsse nachvollziehen – mit Berechtigung des Kontoinhabers.
Open-Source-Intelligence: Wer steckt hinter einem Profil, einer Domain, einer Firma? Wir verknüpfen öffentlich zugängliche Spuren zu einem belastbaren Bild.
Echtheit, Herkunft und Bearbeitungsspuren von Fotos und Videos prüfen – bis hin zu Deepfakes, gefälschten Stimmen und KI-generierten Inhalten.
Love-Scam, Anlagebetrug, Fake-Shops, Identitätsdiebstahl: Wir verfolgen Kommunikations- und Zahlungswege und bereiten alles so auf, dass Polizei und Kanzlei damit arbeiten können.
Von der ersten Nachricht bis zum fertigen Bericht – nachvollziehbar und mit klaren Zwischenschritten.
Am Ende steht ein Bericht, der festhält, was untersucht wurde, was wir gefunden haben und wie wir zu jedem Ergebnis gekommen sind. So lässt sich jede Aussage später überprüfen – von Gericht, Kanzlei oder einem zweiten Gutachter.


Hinter Skillful stehen über zehn Jahre Erfahrung in internationalen Polizeieinheiten im Bereich Cybercrime.
Deshalb wissen wir nicht nur, wie man Daten findet, sondern auch, was ein Beweis aushalten muss. Regelmäßig erklären wir im ORF, wie Online-Betrug funktioniert und wie man sich schützt.
Nur, wenn du dazu berechtigt bist: dein eigenes Gerät, ein Firmengerät im Rahmen der arbeits- und datenschutzrechtlichen Vorgaben, oder im Auftrag eines Gerichts, einer Behörde oder einer Kanzlei. Wir klären das vor jedem Auftrag – und lehnen ab, wenn es nicht passt.
Oft zumindest teilweise. Wie viel, hängt vom Gerät, vom Betriebssystem, von der Verschlüsselung und davon ab, wie viel Zeit seit dem Löschen vergangen ist. Nach einer ersten Einschätzung sagen wir dir ehrlich, was realistisch ist – bevor du dich für eine Auswertung entscheidest.
Wir sichern und dokumentieren nach anerkannten forensischen Standards: unveränderte Kopien, Hashwerte, lückenlose Beweiskette (Chain of Custody). Damit ist jeder Schritt nachprüfbar. Wie ein Gericht die Ergebnisse würdigt, entscheidet das Gericht – wir sorgen dafür, dass die Grundlage stimmt.
Auf Anfragen antworten wir innerhalb von 24 Stunden. Wenn Daten verloren gehen könnten – etwa weil ein Gerät zurückgegeben werden muss oder Nachrichten automatisch gelöscht werden – sichern wir Geräte auch kurzfristig.
Verschwiegenheit ist Standard: NDA auf Wunsch, verschlüsselte Aufbewahrung, Zugriff nur für die Personen, die den Fall bearbeiten, und Löschung nach Abschluss wie vereinbart.
Das hängt von Anzahl und Art der Geräte und von der Fragestellung ab. Nach dem Erstgespräch bekommst du ein Angebot mit klar abgegrenztem Umfang.
Einstellungen werden lokal auf deinem Gerät gespeichert und bleiben bei zukünftigen Besuchen erhalten.